Erneuerbare Energien

Nachhaltig in die Zukunft

Umweltfreundliche Wärme

Sie möchten nicht länger von Ihrem Gas-, Strom- oder Ölanbieter abhängig sein und gleichzeitig mehr für die Umwelt tun? Dann wechseln Sie jetzt zu Sonne-, Wind-, Wasser-, Geothermie oder Bioenergie, denn diese fossilen Energieträgern sind sauber, vermeiden zudem Treibhausgase und Schadstoffe und bieten Ihnen eine mögliche nachhaltige Energieversorgung.

Energiequelle Sonne

Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Sie liefert der Erde und ihren Bewohnern seit Millionen von Jahren lebensnotwendiges Licht. Mit diesem lässt sich vergleichsweise einfach Wasser erwärmen.

Solarthermieanlagen gehören daher in unseren Breiten inzwischen zur Standardausstattung neuer Häuser. Die von Solarkollektoren produzierte Wärme kann zum Heizen, Duschen und für die Spül- und Waschmaschine genutzt werden.

 Der Staat unterstützt die Nutzung dieser Technik, finanziell durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

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Nachhaltige Energieversorgung

Jetzt nachhaltige Energieversorgung nutzen!

Entscheiden auch Sie sich jetzt für die Nutzung erneuerbarer Energien! Dadurch helfen Sie nicht nur Gesundheitsbelastungen zu vermindern, sondern auch Abfall, Luft-, Gewässer- und Bodenverschmutzungen zu reduzieren, die die Lebensbedingungen vieler Menschen und damit auch Ihre Gesundheit bedrohen.

Durch die Nutzung von heimischen Energieträgern wie Sonne, Wind, Biomasse, Erdwärme und Wasser, können Sie zudem teure fossile Brennstoffimporte einsparen. Alles in allem helfen Sie durch Erneuerbare Energien also nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrem Geldbeutel!

Energiequelle Erdwärme

Unter unseren Füßen brodelt es: Bis zu 5000 Grad Celsius heiß ist der flüssige Kern unseres Planeten und erwärmt die zehn bis 70 Kilometer dicke Erdkruste. So sind in zehn bis 20 Metern Tiefe jahreszeitliche Schwankungen nicht mehr spürbar.

Wer schon mal in einer unterirdischen Höhle war, hat vielleicht gemerkt, dass die Temperatur nie unter sieben Grad Celsius sinkt.

Diese Wärme wird genutzt. Bei der tiefen Geothermie wird bis zu 200 Grad Celsius heißes Wasser aus bis zu fünf Kilometern Tiefe geholt und zu einem Wärmekraftwerk gepumpt. Ist das Wasser sehr heiß, kann auch Strom erzeugt werden.

Bei der oberflächennahen Geothermie muss oft nur wenige Meter tief gebohrt werden. Für Gebäudeheizungen werden Erdwärmesonden im Boden vergraben.

Die Nutzung der Erdwärme ist zwar von den geologischen Voraussetzungen abhängig.

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